Theater
Kritik zu Salome am Theater Erfurt auf www.opernnetz.de, 13. April 2010
13/04/11 11:45
Im Angesicht des unwirtlichen Monds
Das Orchester sitzt „quer“ zum Publikum auf der Bühne; auf einer Brücke ist Narraboth zu sehen; im Hintergrund die Video-Installation des Mondes mit Kratern, freien Flächen wechselnd vom aschgrauen Mondlicht zur magischen Beleuchtung; Akteure tauchen aus dem dunklen Hintergrund auf; sie kommunizieren auf der Vorderbühne.
Berthold Warnecke und Christiane Küppers konzipieren ein düsteres Ambiente für eine atmosphärisch dichte „halbszenische“ Salome.
Die Akteure lassen sich auf diese Situationen ein, nehmen die geschaffene Stimmung auf, identifizieren sich mit den dargestellten „Rollen“.
Ruth Maria Nicolay singt die Salome sehr diszipliniert über die mörderisch lange Strecke, beweist ihre Fähigkeit kalkulierten Einsatzes ihrer wunderbaren stimmlichen Möglichkeiten, entwickelt eine abwartende Salome und gibt den Schlussmonolog eher nachdenklich als furios.
Wolfgang Newerlas Jochanaan ist der glaubenssichere Prophet, statisch agierend, Glaubenssätze demonstrativ „deklamierend“ – mit zuverlässig strömenden Bass-Bariton.
Robert Wörle gibt dem Herodes aasigen Charakter, intoniert perfekt in den kritisch-doppeldeutigen Phasen, wird zum ambivalenten „Lebemann“.
Stephanie Müthers Herodias ist die „spinnöse“ Mutter – unterstreicht diesen Charakter mit gekonnten stimmlichen Ausbrüchen in den aggressiven Höhen.
Richard Carluccis leidenschaftlich präsentierter Narraboth; Carolina Krogius mit hell-klarem Timbre als Page; Jörg Rathmann als exaltierter Jude; Vazgen Ghazaryan mit kalmierendem Bass als 1. Nazarener; Máté Sólyom-Nagy mit sonorem Bas: Sie stehen für die enorme Kompetenz des Erfurter Ensembles!
Walter E. Gugerbauer leitet das riesige Ensemble von Philharmonischem Orchester Erfurt und der Thüringen Philharmonie Gotha zu einem opulenten Strauss-Klang: fein austariert die Instrumentengruppen (überaus lobenswert die Blechbläser mit ihren diffizilen Aufgaben!) in ihrer Kommunikation, in der Dynamik spannungsgeladen, die Tempi der sich entwickelnden Handlung angemessen, mit kreativer Unterstützung der Sänger – vor allem: schwelgend in den überwältigenden Tutti, dann wieder Dissonanzen dramatisch herausarbeitend!
Wolfgang Rauschning erfindet eine emotional inspirierende Video-Projektion mit einem „kommunizierenden“ Mond, mit wehenden Wolken und einem zerplatzenden Sternenhimmel – hoch artifiziell, doch im peripheren Eindruck von großer assoziativer Kraft.
Das permanent aufmerksame Erfurter Publikum akzeptiert die ungewöhnlich-intensive Darbietung und spendet begeisterten Applaus!
Franz R. Stuke
Das Orchester sitzt „quer“ zum Publikum auf der Bühne; auf einer Brücke ist Narraboth zu sehen; im Hintergrund die Video-Installation des Mondes mit Kratern, freien Flächen wechselnd vom aschgrauen Mondlicht zur magischen Beleuchtung; Akteure tauchen aus dem dunklen Hintergrund auf; sie kommunizieren auf der Vorderbühne.
Berthold Warnecke und Christiane Küppers konzipieren ein düsteres Ambiente für eine atmosphärisch dichte „halbszenische“ Salome.
Die Akteure lassen sich auf diese Situationen ein, nehmen die geschaffene Stimmung auf, identifizieren sich mit den dargestellten „Rollen“.
Ruth Maria Nicolay singt die Salome sehr diszipliniert über die mörderisch lange Strecke, beweist ihre Fähigkeit kalkulierten Einsatzes ihrer wunderbaren stimmlichen Möglichkeiten, entwickelt eine abwartende Salome und gibt den Schlussmonolog eher nachdenklich als furios.
Wolfgang Newerlas Jochanaan ist der glaubenssichere Prophet, statisch agierend, Glaubenssätze demonstrativ „deklamierend“ – mit zuverlässig strömenden Bass-Bariton.
Robert Wörle gibt dem Herodes aasigen Charakter, intoniert perfekt in den kritisch-doppeldeutigen Phasen, wird zum ambivalenten „Lebemann“.
Stephanie Müthers Herodias ist die „spinnöse“ Mutter – unterstreicht diesen Charakter mit gekonnten stimmlichen Ausbrüchen in den aggressiven Höhen.
Richard Carluccis leidenschaftlich präsentierter Narraboth; Carolina Krogius mit hell-klarem Timbre als Page; Jörg Rathmann als exaltierter Jude; Vazgen Ghazaryan mit kalmierendem Bass als 1. Nazarener; Máté Sólyom-Nagy mit sonorem Bas: Sie stehen für die enorme Kompetenz des Erfurter Ensembles!
Walter E. Gugerbauer leitet das riesige Ensemble von Philharmonischem Orchester Erfurt und der Thüringen Philharmonie Gotha zu einem opulenten Strauss-Klang: fein austariert die Instrumentengruppen (überaus lobenswert die Blechbläser mit ihren diffizilen Aufgaben!) in ihrer Kommunikation, in der Dynamik spannungsgeladen, die Tempi der sich entwickelnden Handlung angemessen, mit kreativer Unterstützung der Sänger – vor allem: schwelgend in den überwältigenden Tutti, dann wieder Dissonanzen dramatisch herausarbeitend!
Wolfgang Rauschning erfindet eine emotional inspirierende Video-Projektion mit einem „kommunizierenden“ Mond, mit wehenden Wolken und einem zerplatzenden Sternenhimmel – hoch artifiziell, doch im peripheren Eindruck von großer assoziativer Kraft.
Das permanent aufmerksame Erfurter Publikum akzeptiert die ungewöhnlich-intensive Darbietung und spendet begeisterten Applaus!
Franz R. Stuke
Kritik zu Salome am Theater Erfurt in der Thüringer Allgemeine, 11. April 2010
12/04/11 11:42
Salome
Die Oper „Salome“ hatte gestern konzertant Premiere und begeisterte das Publikum
Konzertante Opern-Aufführungen bedeuten nicht zwangsläufig minder schöne Erlebnisse. Sie eröffnen mitunter − wie bei der Premiere der „Salome“ von Richard Strauss − machmal einen neuen Blick- oder Hörwinkel.
ERFURT.
Die „Salome“, die am gestrigen Nachmittag in der Neuen Oper in Erfurt uneingeschränkt und vollkommen zu Recht bejubelt wurde, gilt als eine der ersten Literatur- Opern. Die Konzentration des expressionistischen Stoffes nach Oscar Wilde verlangt dem Hörer dabei viel ab, unter anderem auch deshalb, weil im Palast von Salomes Stiefvater Herodes nicht nur die Dur-Moll-Tonalität an ihre Grenzen stößt. „Salome“ ist laut Richard Strauss „eine Sinfonie im Drama, und sie ist psychologisch wie alle Musik“. Die Ernte auf dem höchst differenzierten Klangfeld des Komponisten fuhren das um Gothaer Kollegen erheblich verstärkte Philharmonische Orchester Erfurt, Dirigent Walter E. Guggerbauer sowie die Solisten der großen und kleinen Partien hundertprozentig ein. Das durchkomponierte Werk fügte sich tatsächlich zu einer Sinfonie, filigran und massiv, aufgepeitscht und sanft.
Akustisch gerann die Aufführung zu einem Surround-Erlebnis mit Sogpotenzial und ermöglichte das sprichwörtliche Baden im Klang. Die Solisten brauchten nicht krampfhaft nach darstellerischen Gesten suchen. Sie waren Gleichgestellte im klingenden Kosmos. Und die Zuschauer durften konzentriert wie selten dem bekannten Tanz der sieben Schleier lauschen, durch Wolfgang Rauschning (Videogestaltung) als eine farbspielende Verführung von orientalischem Charme an die hintere Bühnenwand gezaubert. Dadurch wirkte das erotische Kernstück der „Salome“ hochgradig entmaterialisiert. Wie gut die Solisten waren, zeigt unter anderem der hohe Grad an Textverständlichkeit. Lediglich der prophetische Status des Jochanaan wurde untertextet. Seine Worte ziehen über eine im Hintergrund zu schauende Mondlandschaft, übersät mit Kratern, deshalb verödeten Wunden menschlicher Seelen ähnelnd.
Richard Carlucci (Narraboth) besingt als erster im Tonfall gestandener Manneskraft die Schönheit der Prinzessin Salome. In den kleineren Rollen wirken sehr ansprechend Carolina Krogius (Page) und Maté Sólyom-Nagy (Soldat). Robert Wörle (Herodes) bettet den politischen Herrscher vom Schlage spätrömischer Dekadenz in die anziehende Süffisanz seiner Stimme. Stéphanie Müther (Herodias) agiert mit dem rechten großvolumigen Ton für eine giftige Galle spuckende Stiefmutter. Wolfgang Newerla (Jochanaan) ist bereits mit seinem ersten prophetischen Ausruf ganz auf wagnerscher Linie. In der Titelpartie zeigt sich Ruth Maria Nicolay als reife, sehr bewusste Frau. Zudem lässt ihr einnehmendes stimmliches Wesen am Ende, da sie Herodes zum Tode verurteilt, sogar Mitleid aufkeimen. Diese Erfurter „Salome“ ist aus einem Guss und ein konzertantes Ereignis.
Ursula Mielke, Thüringer Allgemeine, 11.04.2011
Die Oper „Salome“ hatte gestern konzertant Premiere und begeisterte das Publikum
Konzertante Opern-Aufführungen bedeuten nicht zwangsläufig minder schöne Erlebnisse. Sie eröffnen mitunter − wie bei der Premiere der „Salome“ von Richard Strauss − machmal einen neuen Blick- oder Hörwinkel.
ERFURT.
Die „Salome“, die am gestrigen Nachmittag in der Neuen Oper in Erfurt uneingeschränkt und vollkommen zu Recht bejubelt wurde, gilt als eine der ersten Literatur- Opern. Die Konzentration des expressionistischen Stoffes nach Oscar Wilde verlangt dem Hörer dabei viel ab, unter anderem auch deshalb, weil im Palast von Salomes Stiefvater Herodes nicht nur die Dur-Moll-Tonalität an ihre Grenzen stößt. „Salome“ ist laut Richard Strauss „eine Sinfonie im Drama, und sie ist psychologisch wie alle Musik“. Die Ernte auf dem höchst differenzierten Klangfeld des Komponisten fuhren das um Gothaer Kollegen erheblich verstärkte Philharmonische Orchester Erfurt, Dirigent Walter E. Guggerbauer sowie die Solisten der großen und kleinen Partien hundertprozentig ein. Das durchkomponierte Werk fügte sich tatsächlich zu einer Sinfonie, filigran und massiv, aufgepeitscht und sanft.
Akustisch gerann die Aufführung zu einem Surround-Erlebnis mit Sogpotenzial und ermöglichte das sprichwörtliche Baden im Klang. Die Solisten brauchten nicht krampfhaft nach darstellerischen Gesten suchen. Sie waren Gleichgestellte im klingenden Kosmos. Und die Zuschauer durften konzentriert wie selten dem bekannten Tanz der sieben Schleier lauschen, durch Wolfgang Rauschning (Videogestaltung) als eine farbspielende Verführung von orientalischem Charme an die hintere Bühnenwand gezaubert. Dadurch wirkte das erotische Kernstück der „Salome“ hochgradig entmaterialisiert. Wie gut die Solisten waren, zeigt unter anderem der hohe Grad an Textverständlichkeit. Lediglich der prophetische Status des Jochanaan wurde untertextet. Seine Worte ziehen über eine im Hintergrund zu schauende Mondlandschaft, übersät mit Kratern, deshalb verödeten Wunden menschlicher Seelen ähnelnd.
Richard Carlucci (Narraboth) besingt als erster im Tonfall gestandener Manneskraft die Schönheit der Prinzessin Salome. In den kleineren Rollen wirken sehr ansprechend Carolina Krogius (Page) und Maté Sólyom-Nagy (Soldat). Robert Wörle (Herodes) bettet den politischen Herrscher vom Schlage spätrömischer Dekadenz in die anziehende Süffisanz seiner Stimme. Stéphanie Müther (Herodias) agiert mit dem rechten großvolumigen Ton für eine giftige Galle spuckende Stiefmutter. Wolfgang Newerla (Jochanaan) ist bereits mit seinem ersten prophetischen Ausruf ganz auf wagnerscher Linie. In der Titelpartie zeigt sich Ruth Maria Nicolay als reife, sehr bewusste Frau. Zudem lässt ihr einnehmendes stimmliches Wesen am Ende, da sie Herodes zum Tode verurteilt, sogar Mitleid aufkeimen. Diese Erfurter „Salome“ ist aus einem Guss und ein konzertantes Ereignis.
Ursula Mielke, Thüringer Allgemeine, 11.04.2011
Elisabeth Stolze-Bley und Wolfgang Kurima Rauschning mit Nordhäuser Theaterpreis geehrt
14/09/10 20:23
In diesem Jahr gab es, wie im Vorjahr auch, zwei Preisträger. Landrat Joachim Claus überreichte als Vorsitzender des Stiftungsrats die Preise. In seiner Laudatio würdigte er das langjährige Schaffen der beiden Künstler:
"Elisabeth Stolze-Bley ist bereits seit 1977 am Theater Nordhausen vor allem als Kostümbildnerin beschäftigt. In dieser Zeit entwarf sie an die 150 Kostümbilder oder Gesamtausstattungen ... So schuf sie jüngst die Kostümbilder für "Jekyll & Hyde" und "Die Zauberflöte". Ihre nächste Premiere ist die Kinderoper "Der glückliche Prinz" im Theater unterm Dach, für die sie eine zauberhafte Gesamtausstattung entworfen hat.
Wolfgang Kurima Rauschning studierte visuelle Kommunikation sowie Bühnenbild und Kostüm und ist auch als Maler, Fotograf und Web-Designer tätig. Für das Theater Nordhausen entwarf er in nunmehr zehn Jahren Bühnenbilder für fast 20 Produktionen, darunter "Der Zigeunerbaron", "Paul und Paula", "TanzMiró", "Die Heilige", "Jekyll & Hyde" und "Die Zauberflöte". Seit 2008 ist er außerdem als Ausstattungsleiter fest am Theater Nordhausen engagiert. ... Elisabeth Stolze-Bley und Wolfgang Rauschning prägten das Bild der Produktionen des Theaters Nordhausen seit Jahren bzw. Jahrzehnten wie kein anderer Künstler."
Unter großem Beifall übergab Joachim Claus die Theaterpreise und beglückwünschte gemeinsam mit Intendant Lars Tietje und Wolfgang Asche, Vorstandsmitglied der Kreissparkasse, die beiden Preisträger.

Text und Foto: Ilka Kühn
"Elisabeth Stolze-Bley ist bereits seit 1977 am Theater Nordhausen vor allem als Kostümbildnerin beschäftigt. In dieser Zeit entwarf sie an die 150 Kostümbilder oder Gesamtausstattungen ... So schuf sie jüngst die Kostümbilder für "Jekyll & Hyde" und "Die Zauberflöte". Ihre nächste Premiere ist die Kinderoper "Der glückliche Prinz" im Theater unterm Dach, für die sie eine zauberhafte Gesamtausstattung entworfen hat.
Wolfgang Kurima Rauschning studierte visuelle Kommunikation sowie Bühnenbild und Kostüm und ist auch als Maler, Fotograf und Web-Designer tätig. Für das Theater Nordhausen entwarf er in nunmehr zehn Jahren Bühnenbilder für fast 20 Produktionen, darunter "Der Zigeunerbaron", "Paul und Paula", "TanzMiró", "Die Heilige", "Jekyll & Hyde" und "Die Zauberflöte". Seit 2008 ist er außerdem als Ausstattungsleiter fest am Theater Nordhausen engagiert. ... Elisabeth Stolze-Bley und Wolfgang Rauschning prägten das Bild der Produktionen des Theaters Nordhausen seit Jahren bzw. Jahrzehnten wie kein anderer Künstler."
Unter großem Beifall übergab Joachim Claus die Theaterpreise und beglückwünschte gemeinsam mit Intendant Lars Tietje und Wolfgang Asche, Vorstandsmitglied der Kreissparkasse, die beiden Preisträger.

Text und Foto: Ilka Kühn
Neue Fotos zu "Jekyll & Hyde"
12/04/10 21:19
Kinotrailer zu Jekyll & Hyde
12/04/10 21:14
Hier der offizielle Kinotrailer zu „Jekyll & Hyde“ am Theater Nordhausen.
Animation: Wolfgang Rauschning
Sprecher: Toni Burkhardt
Ton: Matthias Bormann
Musik: Kai Tietje
Animation: Wolfgang Rauschning
Sprecher: Toni Burkhardt
Ton: Matthias Bormann
Musik: Kai Tietje
Neue Fotos zu "Dornröschen"
15/12/09 20:07
Neue Fotos zu "Camille Claudel. Bildhauerin."
19/04/09 19:18
Es gibt jetzt im Bereich Theater eine neue Seite mit
Fotos zu J.Wörne „Camille Claudel. Bildhauerin“

Fotos zu J.Wörne „Camille Claudel. Bildhauerin“

Premiere "Camille Claudel. Bildhauerin"
28/03/09 21:21
Ballett
Camille Claudel. Bildhauerin
Ballett von Jutta Wörne
Uraufführung
Choreographie: Jutta Wörne
Bühne: Wolfgang Rauschning
Kostüme: Udo Herbster
Premiere: 03. April 2009
am Theater Nordhausen
Camille Claudel. Bildhauerin
Ballett von Jutta Wörne
Uraufführung
Choreographie: Jutta Wörne
Bühne: Wolfgang Rauschning
Kostüme: Udo Herbster
Premiere: 03. April 2009
am Theater Nordhausen
Neue Fotos zu "Der Mann, der seine Frau mit einem Hut verwechselte"
01/02/09 21:08
Es gibt jetzt im Bereich Theater eine neue Seite mit
Fotos zu M.Nyman „Der Mann, der seine Frau mit einem Hut verwechselte“

Fotos zu M.Nyman „Der Mann, der seine Frau mit einem Hut verwechselte“

Premiere "Der, Mann der seine Frau mit einem Hut verwechselte"
11/01/09 11:36
Oper
Der Mann, der seine Frau mit einem Hut verwechselte
Kammeroper von Michael Nyman
Musikalische Leitung: Kai Tietje
Inszenierung: Toni Burkhardt
Bühne: Wolfgang Rauschning
Kostüme: Elisabeth Stolze-Bley
Premiere: 18. Januar 2009
im Theater unterm Dach am Theater Nordhausen
Der Mann, der seine Frau mit einem Hut verwechselte
Kammeroper von Michael Nyman
Musikalische Leitung: Kai Tietje
Inszenierung: Toni Burkhardt
Bühne: Wolfgang Rauschning
Kostüme: Elisabeth Stolze-Bley
Premiere: 18. Januar 2009
im Theater unterm Dach am Theater Nordhausen
BEAT!
21/11/08 21:11
BEAT!
Ein Ballettprojekt mit der Ballettkompanie und Schülerinnen und Schülern

Der Lokale Aktionsplan der Stadt Nordhausen finanziert mit Mitteln des Bundesprogramms „Vielfalt tut gut“ ein einmaliges Projekt: Seit September probt eine Gruppe von 16 Schülerinnen und Schülern der Nordhäuser Regelschulen, Gymnasien und des Förderzentrums Pestalozzi mit Ballettdirektorin Jutta Wörne an einer Choreographie.
Im November ist die Ballettkompanie dazu gestoßen. Jetzt tanzen Laien und Profis gemeinsam. Höhepunkt ist eine Vorstellung im Theater Nordhausen, in der sich zeigt, was die Nordhäuser Schülerinnen und Schüler zu sagen haben – und das ganz ohne Worte, denn alles auf der Bühne hat seine eigene Sprache, die ohne Worte auskommt. Selbstverständlich gibt es dazu auch junge Musik.
BEAT!: 5. Dezember, 19.30 Uhr, Theater Nordhausen
Ein Ballettprojekt mit der Ballettkompanie und Schülerinnen und Schülern

Der Lokale Aktionsplan der Stadt Nordhausen finanziert mit Mitteln des Bundesprogramms „Vielfalt tut gut“ ein einmaliges Projekt: Seit September probt eine Gruppe von 16 Schülerinnen und Schülern der Nordhäuser Regelschulen, Gymnasien und des Förderzentrums Pestalozzi mit Ballettdirektorin Jutta Wörne an einer Choreographie.
Im November ist die Ballettkompanie dazu gestoßen. Jetzt tanzen Laien und Profis gemeinsam. Höhepunkt ist eine Vorstellung im Theater Nordhausen, in der sich zeigt, was die Nordhäuser Schülerinnen und Schüler zu sagen haben – und das ganz ohne Worte, denn alles auf der Bühne hat seine eigene Sprache, die ohne Worte auskommt. Selbstverständlich gibt es dazu auch junge Musik.
BEAT!: 5. Dezember, 19.30 Uhr, Theater Nordhausen
Nach der Premiere von "Romeo und Julia"
02/11/08 19:37
Premiere "Romeo und Julia"
19/10/08 18:42
Ballett
Romeo und Julia
Ballett von Sergej Prokofjew
Bühne: Wolfgang Rauschning
Kostüme: Anja Schulz
Premiere: 24.10.2008 - 19.30 Uhr
am Theater Nordhausen

Romeo und Julia
Ballett von Sergej Prokofjew
Bühne: Wolfgang Rauschning
Kostüme: Anja Schulz
Premiere: 24.10.2008 - 19.30 Uhr
am Theater Nordhausen

Ausstattungsleiter am Theater Nordhausen
23/07/08 12:15
Ab der Spielzeit 2008/2009 beginne ich als Ausstattungsleiter am Theater Nordhausen
Neue Fotos im Bereich Theater
13/11/07 10:21
Premiere
15/10/07 09:16
Ballett
Die Heilige
Ballett von Jutta Wörne
Musik von C. René Hirschfeld
Libretto von Kerstin Weiß
Bühne: Wolfgang Rauschning
Kostüme: Lucia Maria Tunas Castro
Premiere: 26.10.2007 - 19.30 Uhr
am Theater Nordhausen
Weitere Vorstellungen:
04.11.2007 - 19.30 Uhr
11.11.2007 - 14.30 Uhr

Die Heilige
Ballett von Jutta Wörne
Musik von C. René Hirschfeld
Libretto von Kerstin Weiß
Bühne: Wolfgang Rauschning
Kostüme: Lucia Maria Tunas Castro
Premiere: 26.10.2007 - 19.30 Uhr
am Theater Nordhausen
Weitere Vorstellungen:
04.11.2007 - 19.30 Uhr
11.11.2007 - 14.30 Uhr

TANZMIRÓ in Budapest
14/03/07 14:41







